Elaria Silberblatt

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Dieser Artikel oder Abschnitt basiert auf der Kult der Verdammten-Lore und ist nicht als offizielles Lore von Blizzard zu sehen!
Dieser Artikel/ Abschnitt ist nicht Teil des offizellen Lore!


Elaria Silberblatt ist eine junge Elfe, die ihre gesamte Kindheit und Jugend in einem versteckten Teil des Eschentals verbrachte. Danach erkundete sie die Welt und wurde eine Weile lang zu einer Schwester der Blutamazonen, verließ diese aber schon nach wenigen Monaten wieder. Nach einer Zeit des ziellosen Herummirrens führte sie ihr Weg zu den Ishura tal Shano.

Image:IconNormal Neutral-Wappen.gif Elaria Silberblatt
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Titel: Shar'adore ((Darnassisch: Lauscherin))
Geschlecht: Weiblich
Volk: Nachtelf
Zugehörigkeit: Ishura tal Shano
Beruf: Heilerin
Aufenthaltsort: Steinkrallengipfen, Eschental

und Darnassus

Status: Lebend
Verwandt: Istiria Silberblatt (Schwester)

Inhaltsverzeichnis

Charakter

Aussehen

Ihr Gesicht ist attraktiv aber nicht unbedingt hübsch.

Ihr Haar ist zu einem sauberen Zopf geflochten und wirkt gepflegt.

Um ihren Hals hängt eine alte Silberkette mit einem Halbmond über der elfischen Rune für "Tod" als Anhänger.

An ihrer Seite hängt stets ein Dolch, der einige alte Blutflecken aufweist.


Auftreten

Elaria ist sehr schweigsam und vermeidet es meist, etwas zu sagen. Sollte sie einmal mit Gesten nicht mehr auskommen, benutzt sie eine kleine Schiefertafel, die sie stets bei sich trägt. Die Personen, mit denen sie spricht, sind ihr im Normalfall sympathisch oder können schlicht nicht lesen. Elarias Stimme ist, sollte sie doch einmal sprechen, immer leise. Trotz alledem spricht sie selbst die Gemeinsprache völlig akzentfrei.

Sie schaut sich eigentlich immer neugierig um, wie ein kleines Kind.

Alles in allem ist ist sie freundlich aber sehr neugierig. Das einzige, was sie ungehalten werden lässt, ist es, wenn Personen Unschuldige töten wollen.

Wenn jemand versucht, an einen ihrer Patienten Hand an zu legen, dann kann Elaria sogar leicht handgreiflich werden.

Geschichte

Das versteckte Tal

Kindheit

Elaria wurde als Kleinkind von einem Druiden im Eschental an der Grenze zum heutigen Teufelswald gefunden. Elaria lag schlafend in einem hohlen Baum und in der Nähe lagen die Leichen von einem Elfepaar. Was hier passiert war, haben weder der Druide noch Elaria je in Erfahrung bringen können. Der Druide nahm das kleine Kind an sich und brachte es in ein abgeschiedenes Tal am Rande des Eschentals, wo er es aufzog.

Er lehrte sie, als sie alt genug dafür war, den Weg einer Druidin, sprach dabei aber nie. Er gab ihr auch ihren Vornamen und seinen eigenen Nachnamen. Seinen Vornamen hat sie nie erfahren.

So vergingen über 200 Jahre nahezu ereignislos und die Geschichte der Welt zog an Elaria vorbei, ohne dass sie diese wahrgenommen hätte.

Der Weg in die Welt

Eines Abends kam ein Trupp Orks in das Tal und griff die beiden Elfen ohne zu zögern an. Der alte Druide warf sich den Orks entgegen und Elaria verkroch sich ängstlich in einem hohlen Baum. Der Druide kämpfte mit allen ihm zur Verfügung stehenden Mitteln und tötete auch einige der Orks, aber es waren zu viele. Gerade als sie ihn überwältigt hatten und einige der Orks auf Elaria zugingen, erschien eine weitere Person in dem Tal. Es war eine junge Menschin, eine Magierin und sie griff nun ihrerseits die Orks an und streckte den Rest nieder.

Elaria rannte sofort zu ihrem Vater und untersuchte ihn, versuchte ihn zu heilen aber er war für ihre Heilkunst zu schwer verletzt und so schaute sie hilfesuchend zu der Magierin. Diese brachte beide nach Darnassus in den Mondtempel, wo sich die Priesterinnen um den Druiden kümmerten.

Nach fast einem Tag mussten aber auch sie aufgeben. Elaria war zu Tode betrübt und blieb neben ihrem Ziehvater sitzen. Die Magierin, ihr Name war Alviarin al'Mere, sagte ihr etwas Leises, was sonst keiner verstand, aber Elaria nickte daraufhin und ihre Laune besserte sich schlagartig. Elaria beugte sich zu dem Druiden und flüsterte ihm nun ebenfalls etwas in sein Ohr. Er nickte nur und flüsterte etwas zurück. Dies waren die ersten und die letzten Worte, die Elaria von ihm hörte. Bis heute hat sie niemandem verraten, was er ihr sagte.

Kurz darauf starb der Druide und Elaria nahm ihm seine Halskette ab, um sie sich selbst umzulegen. Sie bat die Priesterinnen, sich um den Körper zu kümmern und verließ den Mondtempel schweigend.

Der Weg des Blutes

Elaria war monatelang durch die Welt gewandert und immer wieder zu Alviarin al'Mere gegangen, um sich ihre Geschichten anzuhören. Vor allem die über den Stamm der Waldamazonen interessierten sie sehr, aber leider gab es diese zu diesem Zeitpunkt schon nicht mehr. Also fragte sie die Magierin, ob es noch andere Amazonen gab, was diese bestätigte. Alviarin erzählte ihr von den Blutamazonen und so brach Elaria auf, um diese zu suchen.

Es dauerte eine ganze Weile bis sie die Schwesternschafft im Park von Sturmwind fand. Sie "unterhielt" sich eine ganze Weile mit Amanui Al'Shar, der Königin der Blutamazonen, und sie wurde dort aufgenommen.

Ein paar Tage später fand im Eschental ein Treffen der Schwesternschafft statt und dort wurde Elaria vereidigt. Eine der Schwestern schaute Elaria sehr überrascht an, als sie ihren Namen hörte, denn sie hieß Istiria Silberblatt. Nach dem Treffen unterhielten sie sich noch sehr lange und sie stellten fest, dass der Druide, der Elaria gefunden und aufgezogen hatte, Istirias leiblicher Vater war. Die beiden verbrachten eine glückliche Zeit miteinander, aber diese Zeit wurde von anderen Dingen überschattet.

Elaria und Amanui Al'Shar verstanden sich zu Anfang noch gut, aber das änderte sich im Laufe der Zeit relativ schnell. Nach nicht einmal drei Monaten verließ Elaria, mit einigen anderen Schwestern, die Blutamazonen wieder. Darunter war auch Alviarin al'Mere, die Elaria zu den Blutamazonen gefolgt war. Hiernach zug sich Elaria wieder in das Eschental zurück, an den Ort, an dem sie aufgewachsen war.

Der Weg des Herzens

In den langen Tagen, die sie im Eschental verbrachte mußte sie immer wieder an ein Gespräch denken, das sie in Darnassus mit einem Mitglied der Ishura tal Shano geführt hatte. Sie mußte, zu ihrem eigenen Erstaunen feststellen, dass sie diesen Nachtelfen mochte. Sie erinnerte sich sogar noch an seinen Namen, Schattenlaub Sternenzorn und sie wollte ihn wieder sehen. So begab sich Elaria auf, nach Darnassus.

Dort angekommen suchte sie nach ihm oder einem anderen der Ishura tal Shano und sie wurde auch fündig. Am Ufer des Sees in der Nähe des Mondtempels fand sie einen Druiden, der das Wapper der Ishura tal Shano trug und so sprach sie ihn an. Er stellte sich ihr als Narafta Shan'Dorei vor. Sie führten ein langes Gespräch, das längste, welches Elaria seit Monaten geführt hatte. Am Ende dieses Gespräches wurde sie in die Gemeinschafft der Ishura tal Shano aufgenommen. Leider muste sie feststellen, dass die Person, wegen der sie nach Darnassus gekommen war, alsbald spurlos verschwand.

Der Weg der Gerechtigkeit

Varjo's Dolch

Eines Tages kam Elaria zu einem Treffen der Ishura tal Shano auf den Steinkrallengipfel. Dort war auch die verletzte Gefangene Varjo i'Tindome. Elaria wollte ihr natürlich gleich helfen, aber Manduin Dawnstrider hielt sie zurück. Dies überraschte sie sehr, aber sie wollte es sich nicht gleich bei ihrem zweiten Treffen mit ihm verderben und so wartete sie.

Es wurden die Verbrechen von Varjo i'Tindome noch einmal allen dargelegt und es wurde beschlossen, dass sie im Mondtempel vor Gericht gestellt werden würde. Elaria gefiel dies gar nicht aber sie schwieg. Wenig später wurde die Gefangene mit einem Elixier in einen Kristall verbannt, damit sie bis zur Gerichtsverhandlung nicht flüchten konnte.

Kurz entschlossen schnappte sich Elaria den Kristall und rannte davon. Sie versteckte sich im Eschental, dort wo sie aufgewachsen war. Nach einiger Zeit kam Lyara zu ihr und gemeinsam befreiten sie Varjo i'Tindome aus dem Kristall. Die Drei redeten sehr lange miteinander, fast eine Woche lang. Hierbei stellte Elaria fest, das sich Varjo verändert hatte, Fehler einsah und fast bereute, was sie getan hatte.

Danach beschlossen sie, auf Varjos Drängen hin, sie in den Mondtempel zu bringen. Damit Lyara und Elaria nicht bestraft werden würden, verletzte Varjo i'Tindome Lyara mit einem ihrer Dolche am Arm. Elaria nahm ihr danach den Dolch ab und rammte ihn sich selber in die Schulter. Die Beiden fesselten Varjo nun und brachten sie in den Mondtempel. Dort erzählten sie, Varjo hätte sie vergiftet und mit dem Gegengift erpresst, aber sie hatten sie überwältigen und das Gegenmittel an sich bringen können. Den Dolch zog Elaria dort wieder aus ihrer Schulter und die Wunde wurde geheilt. Sie behielt den Dolch und trägt ihn nun stets bei sich. Varjo wurde abgeführt, ohne das sie sich wehrte und in einer Zelle eingesperrt, bis zu ihrer Verhandlung.

Ein paar Tage später fand die Gerichtsverhandlung statt. Sie war recht kurz und das Urteil lautete auf Verbannung von Varjo i'Tindome aber Elaria war klar, dass dies ein Todesurteil war. Sie blieb, nachdem alle gegangen waren, noch im Mondtempel und betete für die Verurteilte, wohl wissend, dass diese den nächsten Sonnenaufgang nicht erleben würde. Hierbei umklammerte sie, die ganze Zeit über, den Dolch, der an ihrer Seite hing und der die erste Waffe war, die Elaria überhaupt in die Hand genommen hatte.

Zitate

  • "Jedes Leben ist heilig."
  • "Der Tod ist nicht schlimm, nur das Sterben."
  • Earwen Silberquell: "Gut... erst einmal möchte ich mich als Kommandantin bei Euch bedanken." Elaria zuckt mit den Schultern.
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