Eschental

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Das Eschental liegt südlich vom Berg Hyjal und dem Teufelswald, westlich von Azshara und nördlich des Steinkrallengebirges und des Brachlandes. Eschental bezeichnet außerdem die Waldregion am Fuße des Berges Hyjal, welche neben dem eigentlichem Eschental auch die Dunkelküste, den Teufelswald, Azshara, Winterquell und Teile des Steinkrallengebirges mit einbezieht. Der Wald ist den Nachtelfen heilig, doch seit dem jüngsten Angriff der Brennenden Legion wird ihnen der Wald von selbiger, verderbten Furbolgs, Naga, Satyren und Orcs streitig gemacht.

Image:IconNormal Neutral-Wappen.gif Eschental
Zugehörigkeit: Umkämpft
Einwohnerzahl: 7.000
Hauptstadt: Astranaar
Sekundäre Orte: Rajenbaumposten,

Waldeslied,

Maestras Posten,

Lager des Kriegshymnenklans,

Splitterholzposten

Anführer: Raene Wolfsläufer
Völker: Image:IconSmall Nachtelfen M.gif Image:IconSmall Nachtelfen W.gif Nachtelfen (5,670)

Image:IconSmall Orcs M.gif Image:IconSmall Orcs W.gif Orcs (490)

Image:IconSmall Menschen M.gif Image:IconSmall Menschen W.gif Menschen (350)

Image:IconSmall_Naga_Male.gif Image:IconSmall_Naga_Female.gif Naga

(280)

Andere (210)

Geographische Lage: Am Fuße des Berges Hyjal, Zentral Kalimdor

Geschichte

Das Eschental ist ein heiliger Wald, welcher von den Nachtelfen schon seit tausenden Jahren beschützt und bewohnt wird. Der Wald wuchs heran, als der Weltenbaum Nordrassil auf dem Berg Hyjal gepflanzt worden war. Die Orcs haben sich seit dem dritten Krieg im Eschental stationiert und roden den südöstlichen Teil des Waldes. Ihre Lager sind das Lager des Kriegshymnenklans und der Splitterholzposten. Die Brennende Legion hat seit ihrer jüngsten Invasion noch immer Stützpunkte im Eschental. Ihre Stützpunkte sind unter anderem der Schrein des sengenden Feuers oder der Dämonenhügel. Gefährliche Satyren bewohnen neuerdings die alten Nachtelfenruinen im östlichem Eschental und nannten sie Xavian, Satyrnaar und Nachtflucht. Worgen haben einen alten Schrein in der Nähe des Teufelswaldes übernommen und treiben dort ihr unwesen, Gründrachen sind aus dem Smaragdgrünen Traum erschienen und wüten im blinden Wahnsinn und ehemalige Seen wie Sternenstaub oder der Iris See sind von der Verderbnis befallen. Durch die jüngste Invasion der Brennenden Legion im dritten Krieg ist das Gleichgewicht stark gestört worden. Dadurch sind viele einheimischen Tiere aggressiv geworden und greifen nicht nur die Nachtelfen, sondern auch die anderen Völker an. Der einst friedliche und wilde Wald wird von Problemen nur so im Würgegriff gehalten.

Eschental ist ein alter Wald, welcher lange Zeit von keinem sterblichen Wesen betreten worden ist. Das Wetter ist meistens milde. Nicht selten regnet es. Die Bäume sind so hoch gewachsen, dass sie eine stickige Luft erzeugen. Sie lassen wenig Licht herein, was den Wald sehr schattig werden lässt. Seit der letzten Invasion ist das Eschental sehr gefährlich geworden. Viele Wege sind unpassierbar. Reisende müssen sich gut überlegen, ob sie wirklich die gefährliche Reise ins Eschental auf sich nehmen wollen.

Neben gefährlichen Bären und riesigen Raubkatzen streifen große Wildekin durch das Eschental. Harpien bauen ihre Nester in den hohen Baumkronen, wo die Schatten sie schützen, um in der Dämmerung zu jagen. Urtume ziehen durch die alten Wälder, um sie vor Eindringlingen zu verteidigen. Im Eschental gibt es nur wenige Siedlungen und diejenigen, die existieren, sind sehr schlicht und klein gehalten. Alte Ruinen zeugen von der Pracht der nachtelfischen Hochkultur vor dem Krieg der Urtume. Noch immer bewachen die Nachtelfen zusammen mit den Urtumen den Wald.

Image:KdV-Lore1.png
Dieser Artikel oder Abschnitt basiert auf der Kult der Verdammten-Lore und ist nicht als offizielles Lore von Blizzard zu sehen!
Dieser Artikel/ Abschnitt ist nicht Teil des offizellen Lore!

Infolge der Paktkriege wurde das Eschental oftmals umkämpft. Cirdian Silverbreeze führte die Zin Kaldori in den Kampf gegen die Horde, um die Schildwachen in der Kriegshymnenschlucht zu unterstützen. Die Zin Kaldori zerstörten den Außenposten von Zoram'gar und vertrieben die Orcs hinter die Falfarren. Die Nachtelfen teilten den Wald auf in West-Eschental und Ost-Eschental, die Falfarren waren die Grenze. West-Eschental war ein Teil des sogenannten Hoheitsgebietes der Nachtelfen. Somit kehrte kurze Zeit Frieden im Eschental ein, zumahl eine klare Front entstanden war, nämlich die Falfarren. Nach der Schlacht am Schutzwall wurde die Vorherrschaft der Nachtelfen im Eschental beendet und das Hoheitsgebiet der Nachtelfen verschwand mit der Aufteilung in Westen und Osten.

Ein Jahr später kehrte Cirdian zurück und bekämpfte mit den Bündnis der Gegensätze erneut die Vorherrschaft der Horde. Erfolgreich gelangten die Nachtelfen wieder an die Vorherrschaft im Eschental, welche allerdings rasch wieder verebbte, nach dem Tod von Cirdian. Seit Cirdians Tod sind die Verhältnisse im Eschental wieder ausgeglichen.

Quelle

Eschental auf WoWwiki.com

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