Klingenbund
Aus KdV RP Wiki
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| Anführer: | Krunk Dunkelhort |
| Sekundäre Anführer: | |
| Zugehörigkeit: | Horde |
| Sitz: | Unbekannt |
| Mitgliederrassen: | |
| Verbündet: | Sturmaxt Klan, Hand der Vergeltung |
| Verfeindet: | |
Inhaltsverzeichnis |
Allgemein
Ziele
Die Ziele des Klingenbundes sind zahlreich. Jedoch beschränken sie sich hauptsächlich auf die folgenden:
- Schutz der Horde vor Angreifern
- Kämpfen gegen die Allianz
- Vermitteln und Erhalten von (Gilden)Werten
- Ausbilden und Trainieren der Mitglieder
Ränge
Da der Klingenbund sich als Einheit versteht, gibt es auch dementsprechende Ränge. Je nach Rang besteht die Möglichkeit, Aufgaben zu verteilen oder weitere Mitglieder zu rekrutieren.
Kommandant:
Offiziere:
Geschichte
Beginn
Der Klingenbund war einst ein Bündnis aus mehreren Gemeinschaften der Horde. Zu ihnen gehörten die Verlassenen von Lordaerons Vierzehntes, die Truppen von der Verdamte Axt, die Truppen der Kriegshändler und das Falkenbanner. Bis auf Lordaerons Vierzehntes sind all diese Gemeinschaften von der Bildfläche verschwunden.
Nachdem sich die Kriegshändler aufgelöst hatten, entschlossen die wenigen hinterbliebenen unter Krunk Dunkelhort die Gemeinschaft unter dem Namen Klingenbund neu aufleben zu lassen. Letztendlich geschah dies dann auch. In ihren ersten Wochen war die Gemeinschaft rein auf sich fixiert. Sie gründeten sich in einer sehr schweren Zeit, da viele Streiter der Horde bereits Gemeinschaften gefunden hatten. Dennoch fanden sich genügend Streiter um eine wichtige Rolle in den Geschehnissen in Azeroth zu spielen.
Der Kampf um das Eschental
Nach einer längere Abwesenheit des Kommandanten und den Tot dessen Bruders, rief der Klingenbund zum Kampf gegen die Nachtelfen. Insbesondere die Mondgleven wurden hier angeklagt, da diese Tholarr Dunkelhort ermordeten. Der Heerführer des Klingenbundes, Thrakk, bildete mehrere Wochen vor dem Einmarsch in das Tal die Truppen aus. Krunk Dunkelhort zog gemeinsam mit seiner Leibwache, Najilsha los, um Verbündete zu suchen. Für die Schlacht standen die Fera Belore, der Sonnenzorn, das Graue Exil, Maggrans Wehr und viele Einzelkämpfer dem Klingenbund zur Seite. Trotz einer hohen Kampfkraft der Horde, gelang es nicht, die Allianz vollständig zu besiegen. Es gab einige Verletzungen und dutzende Nachtelfen entkamen der Rache der Horde.
Der Niedergang
Obwohl der Klingenbund eine Niederlage erlitten hatte, entschloss sich der Kommandant einige wenige Vertraute um sich zu scharren um mit ihnen jeden Verbündeten persönlich aufzusuchen. Während der Abwesenheit sollte der damalige Offizier und Großmagus Grollas Schleiergrab die Führung übernehmen. Doch es stellte sich schnell heraus, dass die Gemeinschaft des Klingenbundes ohne den Kommandanten und den Truppen, die ihn begleiteten, macht- und mutlos war. Nach und nach entschlossen sich die einzelnen Mitglieder die Gemeinschaft zu verlassen. Mehrere Wochen nachdem Dunkelhort mit den Truppen aufgebrochen war, kehrten die wenigen Einheiten die ihn begleitet hatten ohne den Kommandanten zurück. Dies nahm der Gemeinschaft einen letzten Hoffnungsschimmer, worauf auch Schleiergrab seinen Dienst niederlegte und andere Wege ging. Somit zerbrachen auch die alten Bündnisse.
Die Rückkehr
Nach einigen Monaten der Abwesenheit kehrte der Kommandant zurück. Hingegen seinen Erwartungen befanden sich lediglich noch 5 Streiter in den Diensten des Klingenbundes. Dies bot Dunkelhort die Gelegenheit, von vornherein die Loyalität der Truppen und der neuen Anwärter zu prüfen. Bereits nach wenigen Wochen war die Mitgliederzahl des Klingebundes verdreifacht worden. Die alten Bündnisse waren zwar hinfällig, dennoch waren die Verbliebenen und Dunkelhort bereit, neue Wege einzuschlagen. So schlossen sie ein Bündnis mit dem Sturmaxt Klan, in der Hoffnung, gute Verbündete in ihnen gefunden zu haben. Ein Kontakt zu den Fera Belore erbrachte dem Klingenbund wenig. Auch wenn sie durch die Vergangenheit geschwächt waren, so standen sie voller Hoffnung und trugen voller Stolz ihren Wappenrock.
