Stratholme
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Ursprünglich war Stratholme eine Hafenstadt, am nordöstlichen Ufer des Darromeresees. Stratholme war die Hauptquelle von Öl für die Allianz und während des Zweiten Krieges bereitete sich die Stadt darauf vor, große Lieferungen von Öl in die westlicheren Königreiche zu schicken. Allerdings sabotierte die Horde die Raffinerien und Plattformen von Stratholme, um die Lieferungen zu stoppen, und zerstörte danach die Stadt. Mit der Zerstörung von Startholme wurden die Versorgungslinien nach Quel'Thalas getrennt.
Zu Beginn des Zweiten Krieges wurde in Stratholme auch der Orden der Ritter der Silbernen Hand von Alonsus Faol gegründet. In Alonsus Kapelle wurden dann die ersten fünf Mitglieder in den Orden eingewiesen, unter ihnen waren auch Uther der Lichtbringer und Saidan Dathrohan.
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Danach
Starholme wurde nach seiner Zerstörung im Zweiten Krieg weiter nördlich wieder erbaut. Während seiner Glanzzeit hatte das neue Strathole fast 25.000 Einwohner und viele bedeutende Gebäube, zum Beispiel den imposanten Burgfried, oder der berühmte Tabakladen von Fras Siabi. Tirion Fordring wurde in Stratholme wegen Hochverrats angeklagt, weil er dem Orc Eitrigg verteidigte. Der Prozess wurde von Uther Lichtbringer geleiten und von diversen Anführern der Allianz überwacht. Tirion wurde für schuldig erklärt, ihm wurde seine Gunst des Lichts genommen (nicht erfolgreicht) und er wurde von der Allianz ins Exil geschickt. Am nächsten Tag wurde die Stadt von einem kleinen, aber gut ausgebildeten Trupp von Orcs, unter der Führung von Thrall angegriffen. Während des Angriffs gelang es Tirion und Eitrigg zu fliehen und so ihrer Strafe zu entgehen.
Der Dritte Krieg
Kurz vor Beginn des Dritten Krieges wurde fast alle Einwohner von Stratholme von Arthas getötet, weil sie von der Plage befallen waren und er sie durch den Tod reinigen wollte, bevor sie sich in Untote verwandeln. Er sah darin die einzige Möglichkeit sie noch aus den Klauen von Mal'Ganis zu retten. Die Mehrheit der Überlebenenden des Massakers flohen mit Jaina Prachtmeer nach Kalimdor, um dort Theramore zu gründen.
Als Arthas nach Nordend aufbracht macht der Lich Kel'Thuzad das verwüstete Stratholme zu seiner Hauptstadt und positionierte sein Nekropole Naxxramas über den Ruinen der Stadt.
Heute
Stratholme ist möglicherweise die größte Festung der Geißel in ganz Lordaeron. Anführer der Untoten Besatzer ist der ehemals adeligeTodesritter Baron Totenschwur, der die Bemühen des Lichkönigs in den Pestländern koordiniert, wo er in einen dauerhaften Kampf mit der Argentumdämmerung verstrickt ist.
Manche halten Strathome für den gefährlichsten Ort außerhalb von Nordend in Azeroth. Heute leben in Stratholme nur noch einige hundert Scharlachrote, welche tapfer (oder fanatisch, je nach dem wie man zum Kreuzzug steht) gegen die Untoten kämpfen.
