Tauren
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| Tauren | |
|---|---|
| Anführer: | Oberhäuptling Cairne Bluthuf |
| Sekundäre Anführer: | Baine Bluthuf, Magatha Grimmtotem, Hamuul Runentotem |
| Hauptstadt: | Donnerfels |
| Heimat: | Mulgore, Kalimdor |
| Charakteristische Klassen: | Druide, Schamane, Krieger, Jäger, Heiligwanderer, Seuchenwandler, Bestienmeister, Runenmeister, Leywanderer, Barbaren, Häuptling, Heiler Geistwandler |
| Charakteristisches Reittier: | Kodo |
| Primäre Sprache: | Taur-ahe |
| Sekundäre Sprachen: | Orcisch, Goblin, Gemeinsprache |
| Politische Zugehörigkeit: | Horde |
Tauren (Shu'halo in ihrer Volkssprache genannt) sind große nomadische Lebewesen, welche in den grassbewachsenen Weiten Mulgores in Zentralkalimdor leben. Sie sind große, muskulöse Humanoide und besitzen mit ihren Hufen und Hörnern ein rinderartiges Aussehen. Stehend sind sie ungefähr 2-2,8 Meter groß und erreichen ein Gewicht von 200-350 kg. Ihre gewaltigen Körper sind von feinem Fell bedeckt, welches es in allen möglichen Kombinationen der Erdfarben gibt. Nach Generationen des Nomadendaseins siedelten sich die Tauren schlussendlich in Mulgore und dem Brachland an.
Inhaltsverzeichnis |
Einleitung
Die Ebenen von Kalimdor sind seit langer Zeit das Zuhause dieser gewaltigen Nomaden. Die Tauren sind ein Volk von Schamanen, Jägern und Kriegern, die vor langer Zeit eine komplexe Kultur und Lebensweise ohne das Hilfsmittel der Steinmetzarbeit, des Stahls oder der Eroberung entwickelten. Trotz dieser Lebensphilosophie kann man nicht sagen, daß sie Pazifisten sind, denn wenn sie verärgert werden, sind sie zur Vergeltung mit schneller und entscheidender Brutalität fähig. Tauren sind - in einem Wort gesagt - stoisch und zeigen es trotz ihrer immensen Größe und gewaltigen Stärke durch ihre ruhige und besonnene Art. Diese Gegensätzlichkeiten zeigen auf, warum viele die Tauren als weises und gefährliches Volk betrachten. Tauren sprechen selten ohne einen zutreffenden Grund und ziehen es vor, anstelle vom Gespräch zu handeln. Aussenstehende führen die Wortkargheit dieses Volkes oft auf die Konflikte der heutigen Zeit zurück. Trotz vergangener Kämpfe ist den Tauren das Blutvergiessen zuwider, da ihre tiefe spirituelle Glaubensphilosophie keinen Platz für Kriegsführung zulässt. Streitigkeiten innerhalb des Stammes werden von den Ältesten gelöst oder Konflikte zwischen zwei Tauren werden in einer rituellen Herausforderung, ähnlich einem Duell, geklärt. Seitdem sie Mitglied der Horde sind, wurde das Volk immer öfter in den bestehenden Konflikt mit der Allianz gezogen und die Nachfrage an taurischen Kriegern und Heilern stieg. Viele machen sich lange Zeit Gedanken über ihre Taten auf den Schlachtfeldern, denn ein anderes Leben zu nehmen, egal ob Mann oder Tier, ist bei dem Volk mit hoher Bedeutung und Verantwortlichkeit verbunden.
Geschichte
Krieg der Urtume
Siehe hierzu den Hauptartikel zum Krieg der Urtume


