Verlassene
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| Verlassene Untote | |
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| Anführer: | Bansheekönigin Sylvanas Windläufer |
| Sekundäre Anführer: | Varimathras, Großapotheker Putress, Apothekermeister Faranell |
| Hauptstadt: | Die Unterstadt |
| Heimat: | Tirisfal |
| Charakteristische Klassen: | Magier, Schattenpriester, Schurke, Krieger, Dunkler Waldläufer, Dunkler Krieger, Schattenaszendant, Apotheker, Nekromant, Schütze, Lichtschlächter, Spion |
| Charakteristisches Reittier: | Skelettpferde |
| Primäre Sprache: | Gossensprache (Dialekt der Gemeinsprache) |
| Sekundäre Sprachen: | Orcisch, Goblin, Thalassisch |
| Politische Zugehörigkeit: | Verbündete der Horde |
Die Verlassenen sind eine der beiden untoten Fraktionen von Azeroth, neben der Geißel. Nachdem der Lichkönig im dritten Krieg an Macht verlor, konnten sich einige Untote unter der Führung der ehemalifen Waldläufer-Offizierin Sylvanas Windläufer von seiner Herrschaft befreien. Nachdem sie sich ihre Unabhängigkeit erkämpften schlossen die Verlassenen ein militärisches Zweckbündnis mit der Horde , um den zahlenmäßigen Nachteil der Allianz gegenüber auszugleichen. Sie besetzten die Ruinen von Lordaeron und beanspruchten die Katakomben der Hauptstadt als eigene Hauptstadt, welche sie Unterstadt nannten.
Inhaltsverzeichnis |
Allgemeines
Die untoten Verlassenen bestehen zu großen Teilen aus ehemaligen Bürgern Lordaerons, zählen aber auch untote Hochelfen, Zwerge, Gnome und Menschen anderer Nationen zu sich. Da die Untoten ebenso Resultat der nekromantischen Magie der Geißel sind, wie die Untoten der besagten Fraktion, exestieren sie nicht mehr als die Personen, die sie einst waren. Bedingt durch den korrumpierenden Einfluss der Totenmagie stellen die Verlassenen verzerrte Versionen ihrer früheren Persönlichkeit dar, überwiegend nicht mehr in der Lage, positive Emotionen zu empfinden und stattdessen lediglich Hass und Trauer freien Lauf zu lassen. Sie sind sich ihres Unlebens bewusst, da sie nicht mehr der Kontrolle des Lichkönigs unterliegen, haben sich unter der Führung ihrer "Königin" jedoch der Rache am Lichkönig verschrieben, den sie für ihr Schicksal verantwortlich machen. Um jenes Ziel verfolgen zu können, mussten die Verlassenen jedoch überleben. In den Augen der Allianz und des scharlachroten Kreuzzuges gehören die Verlassenen unter die Erde und nicht wider dem Licht, über Azeroth wandelnd. Da sich die Untoten durch den Mord an Großmarschall Garithos ein eventuelles Bündnis mit der Allianz zunichte machten, wandten sie sich an die Horde unter Thrall. Dieser rief den Irdenen Zirkel zurate, einem schamanistischen Bund trollischer, orcischer und taurischer Schamanen. Die ranghohe Schamanin Magatha Grimmtotem schaffte es letztendlich, Thrall und die anderen Schamanen von einer Kooperation mit den Untoten zu überzeugen, weshalb es schließlich zum Bündnis der Horde und den Verlassenen kam, was bei den hordischen Völkern natürlich nicht für Begeisterung sorgte. Der "natürliche" Feind der Verlassenen ist die heilige Lichtmagie, überwiegend von Paladinen und Lichtpriestern genutzt. Konzentrierte Lichtmagie verbrennt untotes Fleisch innerhalb weniger Sekunden, weshalb die stärkste menschliche Präsenz in den Pestländern, der scharlachrote Kreuzzug, eine starke Bedrohung für die Untoten der Unterstadt darstellt. Der Untod brachte ihnen jedoch einen immensen Vorteil den Sterblichen gegenüber: Die Verlassenen werden nicht müde, sind nicht auf Vorräte, Nahrung oder gar Luft abhängig und können pausenlos marschieren und kämpfen, während die Sterblichen auf all dies angewiesen sind. Es ist natürlich umstritten, ob die Verlassenen von grundauf bösartig sind, doch wenn man sich die soziale Struktur und die eigens erschaffene "Kultur" der Untoten anschaut, so kann man diese Fraktion als bösartig einstufen. Ein "guter" Verlassener würde es niemals lange in der Unterstadt oder in Anwesenheit durchschnittlicher Verlassener aushalten, wie der bekannte Argentum-Untote Bartholomäus der Geachtete, der die Verlassenen verließ, um der Argentumdämmerung beizutreten.
Körper
Die Verlassenen sind reanimierte Kadaver und leiden ebenso unter der Leichenfäule, wie Untote der Geißel. Ein jeder Untoter wird eines Tages einfach verfaulen und als hirnloser Skelettdiener unter dem Bann des Lichkönigs weiter exestieren. Aus diesem Grund gründete Sylvanas Windläufer die königliche Apothekervereinigung, eine Gruppe untoter Meisteralchemisten, die neben neuen Seuchen auch Tinkturen entwickeln, die den Verwesungsprozess verlangsamen. Tagtäglich werden aus diesem Grund Tränke im Apothekerviertel der Unterstadt an die Verlassenen ausgehändigt.
Die wandelnden Leichen sind als bereits Verstorbene nicht an die biologischen Regeln der Sterblichen gebunden. Sie müssen weder schlafen, noch essen, trinken oder atmen. Sie können Tage lang marschieren oder unter der Wasseroberfläche ausharren, um so einen Vorteil über potentielle Feinde zu erlangen. Natürlich könnte ein Verlassener seinen Magen füllen, indem er etwas isst oder trinkt, doch ist dies nicht zum Überleben notwendig und viele Untote tuen dies lediglich aus Gewohnheit. Es kostet einiges an Überwindung, das Schicksal des Untodes zu akzeptieren und alte Gepflogenheiten komplett abzulegen. Die Untoten sind zudem äußerst belastbar. Sie empfinden keinerleit Schmerz durch physische Angriffe, können jedoch magischen Schmerz, sowie durch Lichtmagie hervorgerufene Verbrennungen fühlen. Ihre magische Beschaffenheit erlaubt es den Zauberwirkern unter den Verlassenen zudem, eine gewisse Ressistenz zur arkanen Korruption zu genießen. Schattenmagie ist mittlerweile eine der meist-praktizierteste Form von Magie innerhalb der untoten Gesellschaft, sodass es nicht lange dauerte, bis die Schattenpriester herausfanden, dass die von ihnen kanalisierte Schattenmagie eine heilende Wirkung auf die Untoten hat, ähnlich der Lichtmagie für Lebende. Einer der immsensen Voteile des Untodes ist zudem die Sichtweise dieser. Vielen Untoten fehlen die Augen, dies ist jedoch in keinster Weise hinderlich. Durch die Nekromagie, die ihnen das Unleben erst ermöglichte, sind die Untoten in der Lage, die Welt um sie herum magisch wahrzunehmen. Ähnlich den Dämonenjägern können einige Verlassene anhand verschiedener Magiestärken ihre Umgebung erkunden. Der Großteil der untoten Gesellschaft hat diese Sicht jedoch in abgeschwächter Form, sodass die Sicht rein weltlich ist.
Natürlich fürchtet man sich weniger vor dem Zweikampf mit einem halbverfaulten Gegner, der nichtmals Muskeln besitzt und niemals so hart wie ein Orc oder Tauren zuschlagen kann, doch die Unermüdlichkeit und Gerissenheit der Verlassenen machen diese zu gefährlichen Gegner. Das mangelnde Schmerzempfinden und die groteske Erscheinung sind zudem Mittel, Feinde einzuschüchtern und zu ängstigen. So ist der Verlust eines Armes im Kampf nicht mehr als ärgerlich für einen Untoten, da dieser später einfach wieder an den Körper befestigt werden kann, während eine ähnliche Verletzung bei Lebenden meist schon ausreicht, um zum Tode zu führen.
Die Religion
Die Schattenreligion der Verlassenen stellt so ziemlich das Gegenteil vom Lichtglauben der Zwerge, Menschen und Draenei dar – kein Wunder, sind Licht und Schatten doch jeweils genau entgegen gesetzte Kräfte. Der Schatten verleiht seine Macht nur an diejenigen, die an ihn glauben, ähnlich wie auch das Licht vorbehalten ist, wer reinen Herzens glaubt, Gutes zu tun. Der „Kult des Schatten“ spiegelt die Ziele der Verlassenen wieder: die Gier nach Macht. Respekt vor dem Stärkeren, Ausnutzen der Schwachen; vorrübergehende Gnade denen gegenüber, die man vielleicht später noch gebrauchen kann. Des Weiteren predigt der Schatten Geduld und Disziplin (jeder Spieler auf Hordenseite wird dieses Sprachsample kennen); Intrigieren und das Lenken der Geschicke anderer werden groß geschrieben. Hast kann jahrelange Vorbereitungen zerstören (aktuelles Beispiel: Putress' Verrat) oder gar zum eigenen Tod führen (dito). Je weiter das Studium, das Verstehen des Schattens vorranschreitet, umso mehr verändert sich der Gläubige: sein Körper verliert sich in Schatten, die Luft um ihn herum wird eiskalt und dergleichen (siehe Schattengestalt des Priesters). Eine Besonderheit des Schattens stellt die Tatsache dar, dass die Verlassenen sich ihn zur Heilung zunutze machen. Da sie als untote Geschöpfe nicht nur keinen Zugriff auf Lichtmagie haben, sondern auch davon verbrannt und vernichtet werden, haben sie keine großartige andere Wahl, als die schwachen, aber vorhandenen Heilkräfte des Schattens zu verwenden (wer auch immer den Kerl trifft, der sich die untoten Heiligpriester während der Zombieinvasion ausgedacht hat, möge ihm eine Kopfnuss in meinem Namen verabreichen. Danke). Wird man über längere Zeit hinweg Schattenmagie ausgesetzt kann dies jedoch zu geistigen und leichten körperlichen Veränderungen führen; so werden zum Beispiel negative Emotionen gestärkt (Hass, Wut, Rachsucht usw) und positive (Freude, Kameradschaft und dergleichen) gedämpft wie durch eine Droge. Weiters besitzt die Schattenmagie ein beachtliches zerstörerisches Potential, was die Schattenpriester zu gefürchteten Feinden macht. (Teile dieses Abschnitts wurden aufgrund unzureichendem Wissens des Autors mit Informationen aus Adkaras Guide zum Thema Religionen ergänzt: http://forums.wow-europe.com/thread.html?topicId=7326983270&sid=3)
Verhalten anderer Völker
Menschen, Zwerge und Draenei: Als lichtgläubige Völker stehen diese drei Rassen den Verlassenen nicht unbedingt freundlich gegenüber. Wenngleich man den Draenei, als prinzipiell gutmütiges und edles Volk, noch zugute halten kann, dass sie wohl noch am ehesten zwischen Verlassenen und Geißel differenzieren können, und die Zwerge sowieso ein wenig „erwachsener“ erscheinen als die Menschen, sieht es gerade bei letzteren düster aus. Halten die Verlassenen, in den Augen lichtgläubiger Menschen unnatürliche Monster ohne Recht auf ihre Existenz, doch Lordaeron und Umgebung besetzt. Wo zumindest Sturmwind im Rahmen des kürzlich beendeten Waffenstillstands die Grenzen Unterstadts zähneknirschend akzeptierte, wollten sich die Überlebenden Lordaerons nicht kampflos vertreiben lassen. Der Scharlachrote Kreuzzug wurde gegründet und machte den Verlassenen, von Haus aus wenige an der Zahl und anfällig gegenüber den vom Kreuzzug genutzten Lichtzaubern, das Unleben schwer. Zwerge werden nicht ganz so extrem auf Verlassene reagieren; dennoch sollte man sich ohne wirklich triftigen Grund nicht in ihr Territorium wagen, sofern einem ein Puls fehlt. Am Ende vom Tag ist man mit den Menschen ja doch irgendwo noch verbündet. Draenei haben mit der Geißel bisher noch recht wenig am Hut gehabt und gelten generell als intelligente und aufgeschlossene Rasse; sie können ausserdem noch am ehesten die Position der Verlassenen verstehen, sind sie doch ebenfalls eine Minderheit aus einem Volk, das sonst korrumpiert und abgrundtief böse ist (es ist unwahrscheinlich, dass die Draenei als frisch gelandetes Volk umfassend über die tatsächliche Bösartigkeit der Verlassenen informiert sind).
Nachtelfen: Kurz um – Rot ist tot. Als extrem naturverbundenes Volk ist eine Obszönität wie ein untotes Wesen ein absolutes No-Go und wird vernichtet. Eine Ausnahme bildet die kleine Minderheit der Druiden, die teilweise an einem Heilmittel arbeitet.
Gnome: Wenngleich Gnome als intelligentes und aufgeschlossenes Volk gelten (und zum Beispiel auch mit Hexern kein Problem haben) ist es ausgesprochen fraglich, ob ein Gnom einen Verlassenen einfach so frei rumlaufen lassen würde, hätte er die Möglichkeit, dies zu verhindern, da auch sie an die Allianz gebunden sind.
Orcs: Die meisten Orcs werden den Verlassenen misstrauen. Sie sind unnatürliche Geschöpfe, die schon einmal ihr „Volk“ (die Geißel) verraten haben und folglich kein Problem mit Verrat haben (wie man weiß ein gerechtfertigter Vorwurf). Aufgrund ihrer Vergangenheit dürften viele Orcs auch ein Problem mit den Hexenmeistern haben, die unter den Verlassenen zu finden sind und auf die man in Unterstadt auch noch stolz ist. Dennoch besteht auch die Möglichkeit, sich den Respekt der Orcs durch harte Arbeit und Treue (sei sie auch nur gespielt) zu verdienen.
Trolle: Die oft gut gelaunten Zahnstocherträger dürften aufgrund ihrer eigenen nicht ganz koscheren religiösen und rituellen Vorstellungen keine größeren Probleme mit Durchschnitts-Untoten haben. Gerüchtehalber werden zu Schatten gewordene Meister sogar von manchen Trollen als Loa verehrt.
Blutelfen: Untote in Silbermond? Man mag es kaum glauben, doch die Blutelfen verstehen sich mit den Verlassenen ganz gut. Beide Völker haben eine harte Vergangenheit mit der Geißel hinter sich. Das Projekt Tristessa stellt ein Zweckbündnis zwischen den beiden Völkern dar; hier herrscht wohl mehr Ehrlichkeit als zwischen allen anderen Fraktionen. Blutelfen und Verlassene machen sich gegenseitig nichts vor: sie brauchen die Horde. Von echter Freundschaft zu sprechen wäre wohl übertrieben, doch beide erachten einander als wertvolle Verbündete (und Feinde, die es zu respektieren gilt).
Tauren: Man mag zunächst dem Irrtum verfallen, als naturverbundenes Volk würden die Tauren sofort auf jeden Untoten losgehen, der ihnen über den Weg fault. Und ein Verlassener in Donnerfels hätte es sicher auch nicht ganz einfach, unbeschädigt über die Runden zu kommen. Doch die Tauren sind ein ehrenvolles Volk und halten sich an Cairne Bluthufs Treue gegenüber der Horde. Und da heißt es eben Zähne zusammen beissen und die Untoten tollerieren. Ausserdem arbeiten viele Druiden lieber an einem Heilmittel, als den Verlassenen das Fleisch von den Rippen zu brennen.
Die Seuche der Verlassenen und der Verrat von Varimathras
SPOILERWARNUNG Seit sich die Verlassenen unter ihrer Königin Sylvanas Windläufer dem Lich entzogen arbeiteten die Apotheker an einer eigenen Seuche. Sie sollte der Grundstein der Rache werden; sowohl an der Geißel, welcher die Untoten ihre unheilvolle Existenz zu verdanken hatten, als auch an den Lebenden, die die Verlassenen so fürchterlich hintergangen hatten (bereits zu Classic WoW-Zeiten half man als Mitglied der Horde an der Entwicklung einer neuen Seuche). Alles Leben sollte vernichtet werden, die Geißel endgültig besiegt. Die Welt sollte den Verlassenen gehören. Doch es kam anders. Großapotheker Putress, dem während der zweiten Invasion der Geißel (Lich King Pre Event) das Unmögliche in Form eines Impfstoffes gelungen war, ließ die Seuche insgeheim weiter entwickeln und gegen die Einheiten der Horde und der Allianz am Tor des Zorns anwenden; dabei kamen unter anderem Bolvar Fordragon und Saurfang Junior ums Leben. Zusammen mit dem Schreckenslord Varimathras entfesselte Putress, der mit Sylvanas Führung nicht länger einverstanden war, einen Bürgerkrieg und spaltete die Verlassenen in Königstreue und Verräter. Unterstadt versank im Chaos bis selbst Königin Windläufer fliehen musste, als Varimathras Verstärkung durch Truppen der Legion erhielt. Obwohl Sylvanas selbst den Auftrag zur Forschung gegeben hatte, konnte sie Kriegshäuptling Thrall glaubhaft einreden, die Entwicklung der neuen Seuche wäre von Putress ausgegangen und der Verrat an der Horde sei nur auf seinem und Varimathras' Mist gewachsen. Unter der Führungdes Kriegshäuptlings Thrall griff die Horde Unterstadt an und kämpfte sich bis zu Varimathras vor; noch während dieser sich mit einem bislang unidentifizierten „Meister“ durch Portale unterhielt, griff Thrall an und tötete den Verräter. In der Zwischenzeit hatten König Varian Wrynn und seine Mitstreiter Putress eliminiert und trafen im Königsviertel auf Thrall. Als dieser die Unterstadt an Sylvanas zurückgibt erklärt Wrynn der Horde den Krieg.
SPOILER ENDE
Bekannte Verlassene
Sylvanas Windläufer Ehemalige Waldläuferin Silbermonds; starb bei der Verteidigung ihrer Heimat durch die Hand von Arthas und wurde von ihm als Banshee wiederbelebt. Riss sich von der Kontrolle des Lichs los und sammelte ebenfalls freie Untote um sich, um die Verlassenen mit sich selbst an der Spitze zu gründen. Gab insgeheim den Befehl zur Entwicklung der neuen Seuche, wurde jedoch von Putress und Varimathras hintergangen.
VarimathrasNathrezim, der, von Sylvanas besiegt, sich ihr zeitweilig anschloss. Verriet sie zusammen mit Putress und wurde durch das Eingreifen von Thrall und Sylvanas getötet.
Putress Großapotheker; Chefentwickler der Seuche der Verlassenen und Erfinder des Heilmittels gegen die Zombieseuche, welche der Nordend Offensive vorrausgegangen war. Verriet Sylvanas am Tor des Zorns und wurde nach dem Bürgerkrieg in Unterstadt von Varian Wrynn ausgelöscht.

