Vyr Vyranos

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Vyr Vyranos
Volk: Blutelf
Klasse: Hexenmeister
Gilde: Vyranos
Geschlecht: männlich
Titel: Glutsturm
Beruf: Archivar
Größe: 1,98m
Alter: 412
Wohnort: Silbermond, Neu-Agamand
Herkunft: Silbermond
Mutter: Ivya Vanyar
Vater: Myrandrassil Vyranos

Inhaltsverzeichnis

Auftreten

Langes, glattes, nachtschwarzes Haar welches wallend bis über den Rücken des Elfen im Wind weht. Zwei vereinzelte Haarsträhnen umspielen die smaragdgrün leuchtenden Augen. Seine Gesichtszüge lassen nur selten einen Aufschluss über seine Stimmung zu, da er meist emotionslos durch die Gassen der großen Städte dieser Welt streift. An seinem spitzen Kinn könnt Ihr einen kleinen Spitzbart erkennen, nur unweit darunter, um seinen Hals an einer silbernen Kette befestigt glitzert ein violett im Mondlicht schimmernder Seelenstein. Zu jeder Zeit werdet Ihr ihn in edlen, langen Gewändern aus den feinsten Stoffen antreffen. Seine Stimme ist tief, jedoch nicht bedrohlich, sondern vielmehr ein Flüstern der Nacht.


Verhalten

Seine Worte sind bedacht und meist weise gewählt, ebenso wie seine Art zu gestikulieren. Schnell ist er von den Taugenichtsen gelangweilt und widmet sich dann meist seinen alten Folianten, welche er zu gerne in den späten Abendstunden liest um sich noch mehr neues Wissen anzueignen. Als Hexer der neuen Schule ist es seine Art mit dem Feuer zu spielen und es für seine Zwecke einzusetzen.Oftmals scheint es, als wäre er kaltherzig, arrogant und narzisstisch, doch hat man erst einmal sein Vertrauen gewonnen, so werdet Ihr seine wahre Art kennenlernen.

Geschichte

Kindheit

Aus der Kindheit Vyrs ist nicht viel in Erfahrung zu bringen. Sicher ist nur, dass er als Einzelkind in eine sehr reiche Handels- und Verwaltungsfamilie hineingeboren wurde.

Vyr - zurückgezogen in einer einsamen Gruft

Ausbildung und Veröffentlichungen

Ausbildungen genoss Vyr zunächst an der Akademie von Falthrien, später an der Königlichen Akademie zu Silbermond. Er war Gastdozent in der königlichen Universität von Lordaeron und hielt schon einige Vorträge an anderen wissenschaftlichen Institutionen der Horde. Den Magistertitel erhielt er für seine herausragende Dissertation mit dem Titel "Schatten verlangen Licht", die ihm viel Lob, aber auch Kritik aus den Reihen der Hexerschaft einbrachte. In den folgenden Jahren veröffentlichte Vyr in unregelmäßigen Abständen Publikationen die als Hauptbestandteil das Licht und die Schatten als Glaubensrichtungen untersuchten. Zwischenzeitlich beschäftigte er sich mit Pyro-Magischen Gegebenheiten und erhielt vor vier Jahren den Schriftsteller-Preis in der Kategorie: Bestes wissenschaftliches Werk.

Absturz in die Sucht

Nach der Zurückweisung seiner Verlobten Raya zog sich Vyr immer mehr zurück. Er studierte exzessiv die Schatten und ihre Wirkungsweise und driftete immer mehr in den Untergrund ab. Sein selbstzerstörerischer Umgang mit den Schatten und das Streben nach Perfektion ließen ihn nah am Abgrund der Seele und an der Schwelle zum Wahnsinn dahinvegetieren.

Meist Alles, was man von Vyr zu sehen bekommt

Der Aufstieg des Glutsturmes

Aus bisher noch ungeklärter Ursache erholte sich Vyr nach sehr langer Zeit der Apathie und wechselte die magische Schule auf das Element des Feuers. Dies gab ihm neue Energie und Schaffenskraft. Er praktizierte die Schule der Flammen bei vielen angesehenen Magistern und perfektionierte sie rascher als es üblich war. Lange Zeit trug er den Titel "Brennendes Seelenfeuer" was an seinen Aufstieg aus den Schatten erinnern sollte.

Aktuelles Tun

Derzeit ist Vyr Vyranos der verantwortliche Archivar von Silbermond. Seine Geschäftsreisen bringen ihn an die verschiedensten Orte von Azeroth. Das Hauptaugenmerk seiner Arbeit liegt im Schutz von Kulturerbe der Sin'Dorei, doch auch Handelsregister und Archäologische Expeditionen fallen in sein Interessen- und Arbeitsgebiet.

Zitate

"...und jetzt geht mir aus den Augen...magieunbegabtes Wesen" - Nach einem Streitgespräch mit Tharì.

"Jedes Leben hat einen Sinn...doch erfüllt es auch einen Zweck?" - In einer philosophischen Diskussion mit Soriel Ythonar.

"Was geht mich fremdes Elend an?"

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